Idee und Umsetzung - die-königinnen-der-oranienstrasse

Die Königinnen der Oranienstraße

Die Königinnen der O-Str.
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Idee und Umsetzung

Rückblick
Ich stehe auf der Treppe des Ladeneingangs Oranienstraße 181. Steffi schließt ab und sagt: "Ich höre auf".
"Mist", denke ich und blicke vom nun bald EX-Hazel-O direkt gegenüber auf das EX-LUX, und in meinem Kopf tönt es laut: "Menno, wieder ein Laden weniger in Frauenhand ..." Während ich mit ihr rede, über das Warum und Wieso, schaue ich so die Straße rauf und runter und stelle dabei fest, das wirklich sehr viele der Läden von Frauen gemacht werden. Ich frage Steffi, ob ihr das auch schon mal aufgefallen sei? "Ja, stimmt."
"Eigentlich muss ich doch ein Buch über Euch schreiben", sage ich. Sie überhört es, sie hat gerade andere Probleme.

Das war 2016. Seit her ging ich schwanger mit dem Projekt. Ich beendete zunächst mein Journalismusstudium und sprach mit vielen Menschen dazu: Mit meinen neuen und alten Mitredakteurinnen, meinen MitbewohnerInnen und FreundInnen* und vor allem mit den Ladenmacherinnen und alle riefen,"Ja, mach das, super Idee!" und "Beeil dich."
Gut, das mit dem Beeilen ist so eine Sache. Ich bin schließlich selbst Selbstständige und brauchte meine Zeit, aber es gärte und rumorte und dann, nach langem Grübeln, hatte ich endlich den Titel geboren:

DIE KÖNIGINNEN DER ORANIENSTRASSE
Ab da ging es dann doch auch los.
Ich druckte Postkarten mit den Fragen und dem Sinn und Zweck des Ganzen. Ging und gehe noch immer in die Läden, stelle mich vor und im August 2018 startete ich mit den Interviews. Die ersten Texte sind inzwischen schon frei gegeben worden, über fünfzehn Porträts schon geschrieben. Befreundete Journalisten und eine Grafikerin helfen mit.

Die Interviewphase wird noch bis Mai 2020 anhalten, und liebe Ladenmacherinnen, falls ihr das hier lest, und ich war noch nicht bei Euch vorstellig, bitte feel free 2 contact me!!!!
Voraussetzung: Ihr seid als Frau* DIE selbstständige Ladeninhaberin*

Juli und August 2020 ist Endlektorat, September die Produktion und ein Crowdfunding, dort könnt ihr Eure Exemplare schon vorbestellen, das Buch wird dann per Print on Demand realisiert werden, mit einer ISBN versehen und im Buchhandel erhältich sein.


Natürlich gibt es auch Fotos, was wäre eine Dokumentation ohne Fotos?
Ich komme aus einer Fotografen Familie und habe schon früh mit Spiegelreflexkameras hantiert, Bilder selbst entwickelt, Kurse belegt etc.. Ich freue mich immer, zu fotografieren, und ich mache besonders gern Porträt- und Detailaufnahmen.


BOOKPROJECT
Heike Brunner
Heilpraktikerin und Freie Journalistin
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